Fotos: (c) MS Friesach – Ein Unterrichtsinhalt, der sich beispielhaft fächerübergreifend (‚Technik & Desing/Werken‘ und ‚Digitale Grundbildung‘ ) verbinden lässt: einerseits geht es um die Herstellung eines praxisgerechten Gegenstandes (z.B. Signal) mit Formgebung und Design, andrerseits um die Programmierung und die Steuerung der Anlage (z.B. Lichtstrahl trifft auf Fotozelle, Signalmast kippt). Umgesetzt wurde das neulich in der 8. Schulstufe von den Kollegen SCHORN Kevin und SCHÖNFELDER Sebastian.
Arduino ist eine aus Soft- und Hardware bestehende Physical-Computing-Plattform. Beide Komponenten sind quelloffen. Die Hardware besteht aus einem einfachen E/A–Board mit einem Mikrocontroller und analogen und digitalen Ein- und Ausgängen. Die Entwicklungsumgebung basiert auf Processing und soll auch technisch weniger Versierten den Zugang zur Programmierung und zu Mikrocontrollern erleichtern. Die Programmierung selbst erfolgt in einer C– bzw. C++-ähnlichen Programmiersprache (Suffix meist .ino), wobei technische Details wie Header-Dateien vor den Anwendern weitgehend verborgen werden und umfangreiche Bibliotheken und Beispiele die Programmierung vereinfachen. Arduino kann verwendet werden, um eigenständige interaktive Objekte zu steuern oder um mit Softwareanwendungen auf Computern zu interagieren (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Arduino_(Plattform))






